
15. Juni 2026
Am Wochenende des 13. Juni fand im Max-Planck-Institut in Frankfurt am Main das Bundesfinale der Deutschen Neuroscience Olympiade statt. Die 45 besten Schülerinnen und Schüler Deutschlands haben sich dafür in verschiedenen Regionalfinals Mitte März qualifiziert, darunter auch fünf Teilnehmenden des Schülerforschungszentrums Südwürttemberg, Standort Tuttlingen.
In einem packenden Wettstreit in den Fachbereiche Neuroanatomie, Histologie, Patientendiagnosen und Neurophysiologie qualifizierten sich die besten 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über mehrere Wettbewerbsteile für die finale Podiumsrunde, darunter Chloé Michaut (J1, Immanuel-Kant-Gymnasium Tuttlingen). Hier wurde einmal mehr das extrem hohe Niveau des Wettbewerbs deutlich. Vor allen Teilnehmenden mussten die Finalisten im KO-Verfahren auf Englisch in kürzester Zeit hoch komplexe Fragen zu verschiedensten Teilgebieten der Neurowissenschaften beantworten, die von einer Jury von Professoren und Wissenschaftlern bewertet wurden. Am Ende belegte Chloé einen herausragenden 8. Platz bundesweit. Auch die anderen SFZler erreichten gute Platzierungen: Kushagr Sinha (Carl-Zeiss-Gymnasium Jena) wurde 14., Henry Heinemann (J2, Gymnasium Spaichingen) belegte Platz 16, David Yu (Klasse 9, Otto-Hahn-Gymnasium Ostfildern) Platz 26 und Cong-Sin Ma (Klasse 10, Martin Gerbert Gymnasium Horb) Platz 31.
Alle SFZler waren sich einig, im nächsten Jahr wieder antreten zu wollen, um mit der diesjährig gesammelten Erfahrung den Wettkampf noch besser bestreiten zu können. Vorbereitet und begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von Frau Kaltenbach.
