25. Juni 2026

Aus über 300 deutschlandweit eingereichten Projekten wählte einen hochkarätige Jury 15 Projekte aus, die zum Jurierungstag des Bundesumweltwettbewerbes eingeladen wurden. Dabei waren auch das Projekt „Aufgepasst am schwäbischen Meer!  Aufklärungsarbeit zur Quagga-Problematik im Bodensee“ vom SFZ in Friedrichshafen mit Jan Hieke, Luca Litovic und Johann Spannagel. Als zweites Projekt trat Ella Spanier vom SFZ in Tuttlingen mit dem Projekt „Moore als CO2 Speicher – warum sie nass sein müssen!“ vor die 10-köpfige Jury des Wettbewerbs für die Schüler bis 16 Jahren. Beide Gruppen durften bis zu 15 Minuten präsentieren und wurden dann 15 Minuten intensiv, aber sehr wohlwollend, befragt und waren hinterher sehr zufrieden.   

Bei den 17 – 21-jährigen wurden nur 4 Projekte überhaupt zum Jurierungstag eingeladen. Darunter befand sich auch das Projekt „UK-LA-2 Intelligente Unkrautbekämpfung ohne Chemie“ vom SFZ in Überlingen mit den Schülern Noah Schittenhelm und Maximilian Scheible. Die 15-köpfige Jury aus Hochschulprofessoren für Ingenieur- und Naturwissenschaften, Angewandte Biowissenschaften und Prozesstechnik aber auch aus der Botanik und Geographie war sehr gut vorbereitet und schloss an die 10-minütige Vorstellung mit einer 20-minütigen Befragung quer durch alle Bereich an.    

Beiden Jurygruppen gemeinsam war, dass sie sich nicht anmerken ließen, ob die Projekte nun preiswürdig sind, sondern keinerlei Hinweise gaben, wie es ausgeht. 

Daher warten nun alle gespannt auf die Nachricht, die in ca. zwei Wochen kommen soll, ob sie dann zur Preisverleihung am 19. September nach Bremerhaven eingeladen werden.